KI für Steuerberatung & Wirtschaftsprüfung

Mandantendaten bleiben in der Kanzlei. Die KI kommt zu ihnen.

Belege sichten, Bescheide und Schriftsätze entwerfen, in Gesetzen und eigenen Fällen recherchieren – mit lokaler KI, die die berufsrechtliche Verschwiegenheit nicht bricht.

Kostenloses KI-Assessment

Mandantendaten in öffentliche KI-Dienste zu geben, verstößt gegen die berufsrechtliche Verschwiegenheit.

Berufsrecht der Wirtschaftstreuhänder (WTBG), abgabenrechtliche Geheimhaltung, DSGVO: Der Upload von Mandantenunterlagen zu ChatGPT & Co. ist nicht zulässig.

Ein lokales LLM läuft in Ihrer Kanzlei oder in einem österreichischen Rechenzentrum. Ihre Mandantendaten verlassen die Kanzlei nicht, jede Nutzung ist nachvollziehbar.

Was ein lokales LLM in Ihrer Kanzlei übernimmt

01

Belegvorerfassung & Plausibilitätsprüfung

Belege lesen, kontieren-Vorschläge machen, Auffälligkeiten markieren – Ihre Prüfung bleibt der letzte Schritt.
02

Bescheid- und Schriftsatzentwürfe

Erstentwürfe für Beschwerden, Anträge und Mandantenschreiben auf Basis Ihrer Muster.
03

Recherche in BAO, EStG, UStG & Ihrer Falldatenbank

Fachfragen in natürlicher Sprache, Antworten mit Fundstellen aus Ihren Unterlagen.
04

Mandantenkommunikation

Wiederkehrende Erklärungen und Erinnerungen schneller und einheitlich formulieren.

Beratende Berufe aus Kärnten vertrauen ROUBE.

Kanzleien und beratungsnahe Betriebe der Region lassen ihre IT und ihren Datenschutz von uns betreuen – dieselbe Sorgfalt bringen wir in KI-Projekte ein.

Referenzen ansehen

So läuft ein KI-Projekt in Ihrer Kanzlei

01

Assessment

Aufgaben, Datenarten und vorhandene Software (BMD, RZL …) aufnehmen.

02

Pilot

Ein Anwendungsfall auf echten Kanzleidaten – Nutzen belegen.

03

Rollout

Infrastruktur, Muster und Berechtigungen einrichten, Team schulen.

04

Betrieb

Laufender Betrieb und Aktualisierung – ein Ansprechpartner.

Häufige Fragen

Läuft das mit BMD oder RZL?

Die KI arbeitet zunächst über Dokumente und Exporte. Eine tiefere Anbindung prüfen wir im Assessment fallbezogen.

Wer haftet, wenn die KI etwas Falsches liefert?

Sie behalten die fachliche Kontrolle. Die KI liefert Entwürfe und Vorschläge, die Freigabe erfolgt wie bisher durch die Berufsträgerin oder den Berufsträger.

Brauchen wir eine Datenschutz-Folgenabschätzung?

Weil die Daten die Kanzlei nicht verlassen, ist die Verarbeitung deutlich einfacher zu bewerten. Wir liefern die technische Dokumentation dafür.

Wie aufwändig ist die Einführung?

Ein erster produktiver Anwendungsfall ist meist in wenigen Wochen erreichbar.

Prüfen Sie, was in Ihrer Kanzlei möglich ist.

Kostenloses KI-Assessment, 30–45 Minuten, remote.

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Verschwiegenheit ist nicht verhandelbar. Der KI-Nutzen auch nicht.