Anwendungsfall · Beispielszenario
Intune-Rollout für 50 Geräte: ein Beispielszenario.
Rund 50 Geräte, Büro, Homeoffice und Außendienst, und niemand weiß genau, welches Gerät welchen Stand hat. So führen wir Intune in einem Betrieb dieser Größe ein.
Security-Check startenSeit 2019 · Aus Klagenfurt, österreichweit tätig · Antwort in 1 Werktag
Die Ausgangslage
Ein Betrieb mit etwa 50 Geräten hat Notebooks mit unterschiedlichem Stand: Updates, Verschlüsselung und Programme sind uneinheitlich. Neue Geräte werden von Hand aufgesetzt, im Homeoffice gelten keine einheitlichen Regeln.
Microsoft 365 Business Premium ist im Einsatz, Intune also lizenziert, aber nicht eingerichtet.
Beispielszenario, kein Kundenbericht: Die Ausgangslage ist typisch, aber erfunden. Zahlen sind Annahmen für das Beispiel.
So gehen wir vor
Regelwerk entwerfen
Verschlüsselung, Updates, Sperrregeln und Apps festlegen, abgestimmt auf Ihre Arbeitsweise.
Pilotgruppe
Fünf bis zehn Geräte aus verschiedenen Rollen, damit Probleme auffallen, bevor alle betroffen sind.
Rollout in Wellen
Geräte gruppenweise aufnehmen, neue Geräte über Autopilot einrichten.
Zugriff verknüpfen
Bedingter Zugriff: Firmendaten nur von verwalteten Geräten, danach laufender Betrieb.
Woran Sie den Erfolg messen
Statt Versprechen: Diese Kriterien legen wir vorab fest, damit am Ende klar ist, ob es gewirkt hat.
| Kriterium | So prüfen Sie es |
|---|---|
| Abdeckung | Wie viele Geräte sind verwaltet und erfüllen die Regeln? |
| Updates | Wie viele Geräte haben den aktuellen Stand? |
| Neue Geräte | Wie lange dauert es von der Lieferung bis zum einsatzbereiten Arbeitsplatz? |
| Verlust | Können Firmendaten aus der Ferne entfernt werden, wenn ein Gerät fehlt? |
Häufige Fragen
Wie lange dauert ein Rollout für 50 Geräte?
Das hängt von Ausgangslage und Gerätezustand ab. Wir planen in Wellen mit einer Pilotgruppe, sodass der Betrieb weiterläuft.
Müssen alle Geräte neu eingerichtet werden?
Nicht unbedingt. Bestehende Geräte lassen sich oft aufnehmen. Neue Geräte richten wir über Autopilot ein.
Was ist mit privaten Smartphones?
Das lässt sich mit Regeln für private und firmeneigene Geräte abbilden. Die passende Variante hängt von Ihrer Richtlinie ab.
Brauchen wir dafür Business Premium?
Intune ist in Business Premium enthalten, in Basic und Standard nicht. Die Einordnung steht im Lizenz-Guide.
Wie viele Ihrer Geräte kennen Sie wirklich?
Der Security-Check zeigt in kurzer Zeit, wo Ihre größten Risiken liegen, mit einem klaren Plan, was zuerst zu tun ist.
Security-Check startenGeräte, die man nicht kennt, kann man nicht schützen.